Tatjana Richartz | Zweithaar im Krankheitsfall
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Zweithaar im Krankheitsfall

Zweithaar im Krankheitsfall

Wenn medizinische Behandlungen bei Haarverlust nicht mehr erfolgreich sind, kommen kosmetische Hilfsmittel zum Einsatz. Diese gibt es in allen Variationen und Formen: Von der Gesichtsbehaarung, angefangen bei den Wimpern, Augenbrauen oder einem Bart, über die einfache Tresse, Zöpfe, Haarteile und Haarnetze bis hin zur Perücke oder Teilperücke.

Natürlich beraten wir Sie unter Wahrung Ihrer Privatsphäre in einer persönlichen und diskreten Umgebung.

Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Bei anhaltendem Haarverlust wird der Haarersatz von den Krankenkassen bezuschusst.

Grundsätzlich gilt: Die gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernehmen sehr viel häufiger als allgemein angenommen die Kosten für Zweithaar – komplett oder anteilig.

Wichtig ist, dass eine medizinische Ursache festgestellt wird und eine ärztliche Diagnose vorliegt. In der Regel erhält man diese im Laufe der Ursachenforschung ohnehin vom behandelnden Arzt. Stellt dieser dann ein Rezept für Zweithaar aus, können wir als Vertragspartner vieler Krankenkassen einen Kostenvoranschlag erstellen. Mit diesem können Sie die Kostenübernahme im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse klären.

Wenn sie nicht von der Rezeptgebühr befreit sind müssen Sie laut Gesetz einen Zuschlag von zehn Euro selbst bezahlen.

Scheuen Sie sich nicht, sich bei uns oder beim Arzt Ihres Vertrauens beraten zu lassen – Ihre Lebensqualität und Ihr Selbstwertgefühl sind es wert!

Bei einem krankheitsbedingten und zeitlich begrenzten Haarausfall haben wir die Möglichkeit die Perücken und Systeme so zu gestalten, dass sie optisch keine Veränderung zu Ihrer vorherigen Frisur darstellen. Wir unterstützen und beraten Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend und finden gemeinsam die richtige Lösung für Ihr Problem.